Mittelstandspreis 2014 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

LEA-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung verliehen

Für ihr freiwilliges soziales Engagement im Bereich „Arbeit und Bildung“ wurde die SteginkGroup auch 2014 wieder und zum 6. Mal in Folge im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung mit dem Titel „Sozial Engagiert 2014“ ausgezeichnet.

Henriett Stegink bietet mit ihrem Projekt „Jugend AKTIV in eigener Sache“ Kompetenz-Coachings für Jungendliche an. Ziel dieser Arbeit ist, die Eigenverantwortung von Jugendlichen zu stärken und sie für die stetige persönliche Weiterentwicklung zu sensibilisieren.

Peter Hofelich, Beauftragter der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk: „Glaubhafte CSR-Aktivitäten, die auch im eigenen Unternehmen gelebt werden, sind ein Schlüssel für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg.“

Generalvikar Fridolin Keck: „Sozial engagierte Unternehmerinnen und Unternehmen leisten unverzichtbaren Dienst für das Gemeinwesen.“

„Bei ihrem Engagement bringen die Unternehmer unglaublich viel Zeit und Herz ein“, erklärten die Caritasdirektoren Prälat Wolfgang Tripp (Stuttgart) und Monsignore Bernhard Appel (Freiburg) im Neuen Schloss in Stuttgart vor 400 Gästen. Es sei wichtig, diesen Einsatz zu würdigen und daher wollten die Caritas und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft mit dem Preis ihre Wertschätzung und Dank ausdrücken. „Alle Bewerber des Mittelstandspreises gehen kreativ und innovativ die gesellschaftlichen Probleme an. Als Caritas halten wir das für ein starkes Signal für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Der Beauftragte der Landesregierung für den Mittelstand und Handwerk Peter Hofelich erklärte: „Der Teilnahmerekord belegt eindrucksvoll, dass sich die Unternehmen im Südwesten ihrer gesellschaftlichen Verantwortung voll und ganz stellen.“ Hofelich hob hervor, dass immer mehr Unternehmen im Land ihre CSR-Aktivitäten strategisch mit der Geschäftsstrategie verbänden. „Glaubhafte CSR-Aktivitäten, die auch im eigenen Unternehmen gelebt werden, sind ein Schlüssel für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg“.

Generalvikar Dr. Fridolin Keck, Vertreter der Erzdiözese Freiburg auf Seiten der Schirmherren, würdigte das soziale Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer, das auch für die Kirche vorbildhaft und nachahmenswert sei. „Sie leisten damit einen bedeutenden und unverzichtbaren Dienst für unser Gemeinwesen und unsere Gesellschaft, der sich finanziell nicht aufrechnen lässt“, sagte Keck. Mit ihrem sozialen Engagement träten die Unternehmen für die Würde des Menschen ein, „für Solidarität und Subsidiarität als Lebensprinzip unserer freiheitlichen Gesellschaft“.