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    SteginkGroup erhält Landesweiterbildungspreis 2018

    Publiziert 28. Nov. 2018 | Von Henriett Stegink

    Landesweiterbildungspreis 2018 prämiert innovative Weiterbildungsprojekte

    Staatssekretär Volker Schebesta MdL: Die Preisträger greifen auf besondere Weise die Bedürfnisse erfahrener Mitarbeiter/innen auf und stärken im Sinne des lebenslangen Lernens die Weiterbildung in der zweiten Lebenshälfte.

    Staatssekretär Volker Schebesta MdL hat im September 2018 die drei Preisträger des Landesweiterbildungspreises 2018 ausgezeichnet. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis stand in diesem Jahr unter dem Motto „Weiterbildung im Zeichen des demografischen Wandels“. Den zweiten Preis nahm die SteginkGroup-academy für ihr innovatives Blended Learning Konzept: „Zertifizierte Ausbildung zum Competence-Services-Berater“ entgegen.

    „Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft spielen Bildungsangebote, die speziell reifere Mitarbeiter/innen in den Blick nehmen, eine zunehmend wichtigere Rolle. Das innovative Blended Learning Konzept „Zertifizierte Ausbildung zum Competence-Services-Berater“ welches in Kooperation mit Gerd Duffke, Fa. TRUMPF im Projektverbund „Fit for Service“ entstand, greift auf besondere Weise die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter/innen auf und bezieht deren Fähigkeiten und langjährige Berufserfahrungen ein. Im Sinne des lebenslangen Lernens stärken sie damit die Weiterbildungsbeteiligung von älteren Mitarbeitern“, sagt Schebesta bei der Preisverleihung. Die Preisverleihung war Höhepunkt des Fachtages „Weiterbildung im Zeichen des demografischen Wandels“ des Bündnisses für lebenslanges Lernen.

    Unter Vorsitz von Prof. Uwe Bähr vom Landesseniorenrat Baden-Württemberg – hat die Jury die drei Preisträger ausgewählt, die hinsichtlich der empfohlenen Kriterien besonders überzeugten. Diese Kriterien waren Zielgruppenorientierung, Innovation, Niederschwelligkeit, Übertragbarkeit auch auf andere Zielgruppen sowie Nachhaltigkeit durch Einsatz Neuer Medien.

    Mit dem innovativen Blended Learning Konzept der SteginkGroup-academyZertifizierte Ausbildung zum Competence-Services-Berater“ soll den Anforderungen und den neuen Rollen der Servicetechniker in mittleren und großen Industrieunternehmen Rechnung getragen werden. Das Aufgaben- und Tätigkeitsgebiet von Servicetechnikern im Maschinen – und Anlagenbau ist facettenreich. Hinzu kommen neue Lern- & IT- geprägte Arbeitsszenarien, kommunikations-freudige Aufgaben für Applikations- und Maschinenberatungen. Anders als bei jungen Servicetechnikern haben u. U. erfahrenere Mitarbeiter im Servicebereich eine geringere Affinität/Vorerfahrung zu solch IT geprägten Arbeits- und Vermittlungsszenarien. Dies trifft vor allem für erfahrene Servicetechniker zu, die häufig eher „konventionellen“ d. h. vertrauten Methoden zur Problemlösung und Vermittlung präferieren.

    Das innovative Blended Learning Konzept „Zertifizierte Ausbildung zum CompetenceServicesBerater“ vermittelt in kompakter Form die hierfür wichtigen Kenntnisse und Fähigkeiten. In vier Modulen mit wechselnden Präsenz- und Online-Lernphasen soll den Anforderungen und den neuen Rollen einer lebensphasenorientierten Weiterbildung für Servicetechniker in mittleren und großen Industrieunternehmen Rechnung getragen werden. Fundamente für das erfolgreiche Managen von Vertriebsorganisationen, praxisorientierte Kommunikations- Beratungs- und Vermittlungskonzepte werden erlernt.

     

    im Bild v. r. Staatssekretär Volker Schebesta (MdL Baden Württemberg), Henriett Stegink (SteginkGroup-academy) Gerd Duffke (Trumpf) bei der Verleihung des Landesweiterbildungspreis 2018.

    Alle zwei bis drei Jahre zeichnet die Landesregierung mit dem Landesweiterbildungspreis besonders innovative und erfolgreiche Weiterbildungsprojekte aus Baden-Württemberg aus. Damit soll zum einen das Bewusstsein für die Bedeutung der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens in der Öffentlichkeit gestärkt, zum anderen die Leistungs- und Entwicklungsfähigkeit baden-württembergischer Weiterbildungsträger in besonderer Weise sichtbar gemacht werden.

    Quelle: Verleihung Weiterbildungspreis 2018

    Den FÜHRUNGSALLTAG effzient organisieren

    Publiziert 06. Aug. 2018 | Von Henriett Stegink

    Dieser Beitrag erhält Tipps, wie Sie Ihren Führungsalltag effzienter organisieren können und zeigt, wie Sie sich mit einem guten Zeitmanagement Ihren Arbeitsalltag erleichtern.

    1. DEN TAG PLANEN

    Strukturieren Sie vor Beginn der Tagesarbeit (oder am Abend vorher) Ihre Aufgaben und Termine: Was steht heute an? In welcher Reihenfolge und wann wollen Sie die Aktivitäten bearbeiten? Wie lange brauchen Sie jeweils dafür?

    2. PRIORITÄTEN SETZEN

    Legen Sie fest, was für Sie (!) wichtig ist. Kennzeichnen Sie alle Aufgaben, die Sie unbedingt erledigen müssen, weil sie für Ihren privaten oder berufichen Erfolg entscheidend sind, mit einer „1“. Die „2“ vergeben Sie für Aktivitäten, die dringend sind, die Sie aber delegieren oder auch verschieben können. Eine „3“ erhalten Aufgaben, die Sie irgendwann oder im Extremfall auch gar nicht erledigen müssen.

    3. AUFGABEN GLIEDERN

    Sie können sich nicht an einen festen Zeitplan halten? Dann erstellen Sie eine To-do-Liste und gliedern Sie die Aufgaben nach Wichtigkeit, das Dringendste steht dabei ganz oben. Alternativ können Sie auch Arbeitsblöcke mit Symbolen versehen (Beispiel: „T“ für Telefongespräche, „M“ für Mitarbeiterkontakte oder „K“ für Kundendialoge) und diese Aufgaben gesammelt abarbeiten.

    4. ZEITRAHMEN SETZEN

    Ein festes Zeitlimit hilft Ihnen dabei, zielstrebig an einer Aufgabe zu arbeiten. Dauert eine Aufgabe länger als vorgesehen, dann prüfen Sie: Ist die Aufgabe so wichtig, dass Sie weitere Zeit drangeben (und damit anderes verschieben) müssen? Wie viel? Oder ist dasErgebnis schon ausreichend? Wenn nicht: Legen Sie fest, wann und wie lange Sie an dieser Aufgabe weiterarbeiten.

    5. REALISTISCH KALKULIEREN

    Packen Sie nicht zu viele Aufgaben mit höchster Priorität in Ihren Tag und lassen Sie  ausreichend Luft für Unvorhergesehenes, für eventuell notwendige Umwege zum Ziel. Verplanen Sie nicht mehr als zwei Drittel Ihrer Zeit.

    6. KONSEQUENT DELEGIEREN

    Prüfen Sie bei der Planung, ob Sie unbedingt alles selber erledigen müssen. Vielleicht gibt es ja Aktivitäten, die andere für Sie übernehmen können. Gerade Durchführungs- und Verwaltungstätigkeiten eignen sich in vielen Fällen fürs Delegieren. Konzentrieren Sie sich auf die für Ihren Erfolg entscheidenden Aufgaben.

    7. UNANGENEHME DINGE ANPACKEN

    Beginnen Sie den Tag gleich mit dem „dicksten“ Brocken, etwa einer unangenehmen Pfichtaufgabe. Ist die geschafft, steigt die Stimmung und die anderen Arbeiten gehen leicht von der Hand. Alternativ können Sie auch mit einer Aufgabe, die Ihnen besonders gut liegt, in den Tag starten. So haben Sie ein erstes Erfolgserlebnis, das Sie für die weitere Arbeit befügelt.

    8. SCHRITT-FÜR-SCHRITT VORGEHEN

    Befassen Sie sich nicht gleichzeitig mit allen Aufgaben, denen Sie die Priorität „1“ gegeben haben. Von jedem ein bisschen, das bringt gar nichts. Erledigen Sie deshalb konsequent eins nach dem anderen. Arbeiten Sie entweder die Einser-Prioritäten der Reihe nach ab oder sortieren Sie diese nach Neigung und Spaß an der Aufgabe. Das garantiert Ihnen, dass Sie zumindest die für Ihren Erfolg wichtigsten Schritte gegangen sind, wenn Sie nicht das ganze Pensum schaffen.

    9. AUSZEIT FÜR DEN CHEF

    Erfolgreiches Leben besteht in der Balance zwischen Beruf und Privatleben. Planen Sie deshalb in jeden Ihrer Tage sehr bewusst auch Zeit für sich selbst ein – am besten jeden Tag Ihre ganz persönliche Stunde für Sport oder sonstige Hobbys. Genauso wichtig: Zeit für Familie, Freunde und soziale Kontakte einplanen.

    10. BILANZ ZIEHEN

    Beurteilen Sie vor allem den Tag als Ganzes – so vermeiden Sie es, vielleicht negative Einzelereignisse überzubewerten. Gerade wenn Sie einiges nicht geschafft haben: Blicken Sie nicht nur auf das, was noch zu tun bleibt. Machen Sie sich vor allem bewusst, was Sie heute geleistet und erreicht haben. So gehen Sie nicht mit dem drückenden Gefühl der unerledigten Dinge in den Feierabend.

    Quelle: eigene Recherchen (Holzmann Medien)
    
    >>> mehr Informationen erhalten Sie in unserem Trainingsmodul ...

     

     

     

    ABNAHMEGESPRÄCH – Wirkung beim Kunden

    Publiziert 06. Aug. 2018 | Von Henriett Stegink

    Zu einem erfolgreichen Serviceauftrag gehören auch die gelungene Abnahme der Leistung und die Verabschiedung vom Kunden. Der letzte Eindruck prägt die Erinnerung des Kunden und ist neben der Begrüßung die wichtigste Station in den einzelnen Phasen der Auftragsabwicklung. Denn während kleinere Fehler im Zuge der Auftragsabwicklung gleich besprochen und beseitigt werden können, gibt es im letzten Gespräch keine Chance zur Wiedergutmachung. Der letzte Eindruck bleibt haften, egal, wie toll es vorher gelaufen ist. Deshalb lohnt es sich für jeden Kundediensttechniker, zum Schluss des Auftrags noch einmal alle Register in Sachen Service und Kundenansprache zu ziehen.

    Nutzen: Für den ersten und letzten Eindruck gibt es keine zweite Chance: wer den Anfangskontakt vermasselt erhält oft gar nicht den Auftrag, wer nach dessen Abwicklung kein positives Bild beim Kunden hinterlässt, verhindert nicht nur die so wichtige Weiterempfehlung an Dritte, sondern auch das Wiederkommen des Kunden. Diese Anleitung zeigt, worauf Kunden im Abschlussgespräch Wert legen. Wer die Ratschläge befolgt, kann sich nicht nur über viele „Wiederholungstäter“ als Kunden freuen, sondern kurbelt gleichzeitig auch das so wichtige Empfehlungsmarketing wirksam an.

    Anleitung ABNAHMEGESPRÄCH

    Die letzte Phase eines Serviceauftrags bietet noch einmal die Chance, dem Kunden einen guten Eindruck zu vermitteln. Dieser letzte Eindruck prägt die Erinnerung des Kunden und ist neben der Begrüßungsphase die wichtigste Station in der Kundenbeziehung während eines Auftrags. Zudem können Sie wichtige Verbesserungsvorschläge für Ihre Arbeitsweise erfragen. Was Sie dabei beachten sollten:

    1. ZIELE DES ABNAHMEGESPRÄCHS:

    • Volle Akzeptanz der Leistung erreichen.
    • Abfrage der Produktzufriedenheit.
    • Abfrage der persönlichen Zufriedenheit.
    • Zusatzgeschäfte anregen.
    • Positives Gefühl hinterlassen.

    2. VORBEREITUNG UND ABLAUF DES ABNAHMEGESPRÄCHS:

    • Räumen Sie den Platz Ihres Arbeitsobjektes für die Präsentation auf und säubern Sie ihn mit eigenen Reinigungsmitteln.
    • Laden Sie den Kunden zum Abnahmegespräch ein.
    • Lassen Sie den Kunden das fertige Werk in Ruhe ausprobieren.
    • Überreichen Sie dem Kunden ein Kundengeschenk.
    • Erklären Sie dem Kunden Hilfsmittel und erklären Sie deren Handhabung.
    • Fragen Sie den Kunden, inwiefern er zufrieden mit Ihren Leistungen war

    3. DREISTUFIGER FRAGEABLAUF, MIT DEM SIE EINE EHRLICHE RÜCKMELDUNG VOM KUNDEN EINHOLEN:

    • Erläutern Sie dem Kunden, wie wichtig Ihnen die Kundenzufriedenheit ist. Kommunizieren Sie dabei auch Ihre Wertschätzung mit Sätzen wie „Es ist mir wichtig…“
    • Beleuchten Sie den ganzen Arbeits- und Montageablauf. Konzentrieren Sie sich bei Ihren Fragen auf das „Wie“, denn das „Was“ ist längst abgeschlossen und dokumentiert. Zum Beispiel: „Wie haben Sie den gesamten Ablauf unserer Arbeit erlebt?“
    • Konkretisieren Sie Verbesserungsvorschläge des Kunden und binden Sie ihn ein, um Verbesserungsschritte zu formulieren: „Was hätten wir anders oder noch besser machen können?“

    Quelle: eigene Recherchen (Holzmann Medien)
    
    >>> mehr Informationen erhalten Sie in unserem Trainingsmodul ...

    Besprechungen richtig vorbereiten

    Publiziert 03. Aug. 2018 | Von Henriett Stegink

    Regelmäßige Besprechungen sind ein idealer Rahmen für einen konstruktiven Austausch, vorausgesetzt, sie sind gut strukturiert und effizient. Diese Anleitung zeigt, wie Sie mit einer zielorientierten Besprechungskultur sowohl die Motivation der Teilnehmer als auch die Entscheidungsqualität in Ihrer Abteilung erhöhen

    Inhaltliche Vorbereitung

    1) Ziel der Besprechung festlegen

    • Das zu Beginn einer Besprechung kommunizierte Ziel nimmt das Ergebnis nicht vorweg, sondern benennt den Anlass, die Richtung und grenzt Themen voneinander ab. Das Ziel ist auch ein Maßstab, wie erfolgreich die Besprechung war, ob es erreicht wurde. Z.B.: „In der heutigen Besprechung legen wir die erforderlichen Maßnahmen für den Tag der offenen Tür im Herbst fest, d. h. Dauer, Erledigungstermine, Prioritäten, Ablauf, klare Vereinbarung über Budget und Zuständigkeit“.

    2) Tagesordnung erstellen = Themen und Dauer planen

    • Legen Sie Inhalte und Reihenfolge in einer Tagesordnung fest. Ordnen Sie die Agenda so an, dass auf den ersten Plätzen wichtige, allgemeine, für alle interessante Themen stehen. Später kommen spezielle Themen, die ggf. nicht alle Teilnehmer betreffen, so dass einzelne Mitarbeiter die Sitzung verlassen können.
    • Planen Sie auch den voraussichtlichen Zeitbedarf pro Tagesordnungspunkt ein.
    • Wichtige, umfangreiche, vielschichtige Themen sollten ggf. als alleiniger Punkt auf die
      Tagesordnung. Wird die Agenda zu umfangreich, ist es besser zwei Sitzungen zu planen. Es ist wenig motivierend, wenn nur die Hälfte der geplanten Themen erledigt werden konnte und es schafft außerdem keine gute Vorlage für die nächste Besprechung, wenn immer „Reste und Altlasten“ zu erledigen sind.

    3) Teilnehmer auswählen

    • Klären Sie, aus welchem Grund welche Person aus dem Betrieb ggf. welche externen Gäste zu welchem Thema und zur Zielerreichung notwendig sind. Bei Routinebesprechungen sollten Sie genau darauf achten, wer zu welchem Thema dabei ist. Werfen Sie ggf. alte Gewohnheiten über Bord (wenn eine Person oder Abteilung schon immer dabei war), denn es geht nicht um Ehre oder Auszeichnung dabei zu sein, sondern um die Bearbeitung, Zielerreichung und um die verbrauchte Arbeitszeit, die ggf. sinnvoller eingesetzt werden kann.
    • Wählen Sie die Anzahl der Teilnehmer/innen aus. Halten Sie den Kreis so klein wie möglich und so groß wie nötig. Kleinere Besprechungsrunden beschleunigen die Lösungsfindung und sorgen dafür, dass die Teilnehmer sich verantwortlich fühlen, alle sich einbringen und die Umsetzung in die Hand nehmen.
    • Sie können sich im Vorfeld Gedanken machen bzw. festlegen, wer das Protokoll führt.

    4) Sich als Gesprächsleitung vorbereiten

    • Als Gesprächsleitung erfüllen Sie bei diesen Aufgaben Vorbildfunktion, denn was Sie von Ihren Teilnehmern bzw. Mitarbeitern erwarten, sollten Sie vorleben. Effiziente Vorbereitung, alle Fakten und Unterlagen präsent und griffbereit, klar erkennbare Strukturen – das alles erfordert Ihren persönlichen Einsatz. Dazu gehört auch die mentale Vorbereitung: Die eigene Meinung und Erwartung kennen, Gesprächsstrategien planen, zusätzliche Informationen einholen, Einwände und mögliche Kompromisse vordenken.

    Organisatorische Vorbereitung

    1) Räumliche Rahmenbedingungen

    • Wählen Sie für Ihre Besprechung einen Ort, der zentral gelegenen und für alle gut erreichbar ist.
    • Der Raum sollte neutral, abgeschlossen, hell und freundlich sein – ein Platz an dem ohne
      Störungen gearbeitet werden kann. Ungeeignet sind Orte, an denen Kunden und/oder andere nicht beteiligte Mitarbeiter mithören können. Für Besprechungen mit mehreren Personen ist das Büro des Vorgesetzten nicht geeignet, denn es wird als „Hoheitsgebiet“ des Chefs wahrgenommen und ist daher kein neutraler Ort.
    • Achten Sie auf gute Lichtverhältnisse und ausreichend Belüftungsmöglichkeiten.
    • Ein Raum im Betrieb ist für regelmäßige Zusammenkünfte praktisch und kostengünstig.
      Eine externe Raumanmietung verleiht wichtigen, einmalig auftretenden Themen (z.B.
      Jahreszielplanung, Neubau, Betriebsübergabe, Einführung neuer Konzepte oder Technologien u.Ä.) einen angemessenen, exklusiven Rahmen.

    2) Zeitliche Rahmenbedingungen

    • Klären Sie vorher, ob alle Teilnehmer tatsächlich Zeit haben. Berücksichtigen Sie Urlaub,
      Krankheit, zeitintensive Projekte, andere schon vereinbarte Termine oder
      Fortbildungsmaßnahmen.
    • Bei der Auswahl des Wochentages und Tageszeit sollten auch Überlegungen in Bezug auf
      Arbeitsanfall, körperliche und geistige Fitness der Teilnehmer einfließen. Denn die Bereitschaft und Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter lässt unter Umständen nach einem anstrengenden Arbeitstag oder kurz vor Feiertagen nach, eventuell leidet so das Ergebnis.
    • Legen Sie je nach Themen, Themenumfang und Teilnehmeranzahl die Dauer einer Besprechung (das heißt Beginn und Ende) fest, nur so weiß Ihr Mitarbeiter, wann er wieder für andere Aufgaben frei ist. Wenn Sie nur den Beginn festlegen ist die Verlockung groß, dass die Veranstaltung ausufert und mehr Zeit gebraucht wird, da kein Schlusspunkt vereinbart ist, an dem die Themen besprochen sein sollten.
    • Planen Sie bei längeren Gesprächen auch Pausen ein, denn ohne Pausen ist die Gefahr größer, dass sich die Teilnehmer kurze, inoffizielle Gedankenpausen genehmigen und abschalten. Oder es entsteht Unruhe, weil immer wieder Teilnehmer den Raum verlassen.

    3) Einladung und Unterlagen

    • Informieren Sie die Teilnehmer/innen rechtzeitig, damit sich alle Eingeladenen auf die Themen einstellen und ausreichend vorbereiten können.
    • Bei regelmäßigen Besprechungen und für ständige Teilnehmer/innen sind meist mündliche und/oder formlose Einladungen ausreichend. Bei wichtigen und/oder einmaligen Themen und für Gäste sollte die Einladung in jedem Fall schriftlich sein.
    • Benennen Sie die Tagesordnungspunkte und geben Sie ggf. kurze, erklärende Informationen dazu oder fügen Unterlagen bei.
    • Informieren Sie, wer an der Besprechung noch teilnimmt.
    • Bei einem neuen Veranstaltungsort oder für Gäste/externe Personen ist eine Wegbeschreibung sehr hilfreich.
    • Benennen Sie konkret eine Person, die Fragen der Teilnehmer beantworten kann.

    4) Weitere Rahmenbedingungen

    Klären bzw. besorgen Sie vorab:

    1. den Medieneinsatz (Flipchart, Metaplantafeln, Beamer)
    2. Hilfsmittel wie z.B. Papier, Stifte, Muster, weiteres Infomaterial z.B. Werbematerial, das bei
      einer Aktion zum Einsatz kommt, Rundschreiben
    3. Denken Sie auch an heiße/kalte Getränke, schmackhaften Pausenverzehr, ggf. tageszeittypisches Essen. Beispiele: Sie können auch mit einem gemeinsamen kleinen Frühstück beginnen oder kulinarische Köstlichkeiten anbieten und beurteilen lassen, die Sie für den Tag der offenen Tür in Betracht ziehen.
    Quelle: eigene Recherchen (Holzmann Medien)
    
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    10 Tipps für gute PASSWÖRTER

    Publiziert 03. Aug. 2018 | Von Henriett Stegink

    Wenig kreativ zeigen sich die meisten Nutzer beim Erfinden von Passwörtern. Das freut die Hacker. Mit diesen Tipps sind Sie sicher im Netz.

    # LANGE PASSWÖRTER. Verwenden Sie möglichst lange Passwörter mit mindestens 10, besser noch mit 15 Zeichen.

    # VIELFALT. Nutzen Sie für jedes E-Mail-Konto und jeden Online-Account ein eigenes Passwort.

    # EINFACH ERGÄNZEN. Um sich die Passwortgenerierung zu erleichtern, können Sie ein Grundpasswort verwenden und dieses für jedes Konto verändern, indem Sie es um weitere Buchstaben oder Zahlen ergänzen. Vermeiden Sie aber einfach zu durchschauende Muster bei der Passwortgenerierung wie Durchnummerieren.

    # GUTE MISCHUNG. Verwenden Sie in jedem Passwort Zahlen, Satz- und Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben.

    # EIGENKREATION. Vermeiden Sie Passwörter, die im Duden oder einem anderen Wörterbuch stehen. Passwort-Knacker können Millionen solcher Passwörter in Sekundenschnelle ausprobieren.

    # NICHTS PERSÖNLICHES. Der eigene Name, Namen von Angehörigen, der Name des Haustiers, Telefonnummern, Autokennzeichen, Geburtstage und andere Daten, die man mit einer Recherche über Sie leicht herausbekommen kann, sind als Passwörter untauglich. Das Gleiche gilt für Zahlen wie Pi.

    # SÄTZE NUTZEN. Bilden Sie Passwörter, indem Sie die Anfangsbuchstaben aus einem leicht zu merkenden Satz verwenden.

    # KEINE TATSTAURMUSTER. Vermeiden Sie Tastaturmuster wie asdf und jklö.

    # ALLES NUTZEN. Eine weitere Methode ist die Vermischung von Zahlen oder Daten und Wörtern. Das Datum sollte dabei kein leicht zu erratendes beziehungsweise zu recherchierendes Geburtsdatum von Ihnen oder einem nahen Verwandten sein.

    # VERSCHLÜSSELUNG. Verschlüsseln Sie Daten zusätzlich, bevor Sie diese einem Cloud-Dienst wie Dropbox oder OneDrive anvertrauen.

    Quelle: eigene Recherchen (Autor: Thomas Hafen, freier Journalist)

    Leitfaden zu OER – jetzt online verfügbar

    Publiziert 12. Jul. 2018 | Von Henriett Stegink

    Freie Lehr- und Lernmaterialien können auch in der beruflichen Weiterbildung sehr hilfreich sein. Wie das genau geht, zeigt der jetzt frei verfügbare Leitfaden.

    Wie verändert sich Lernen und Lehren im Digitalen? Wie verändert sich die Weiterbildungspraxis, wenn Lernen zunehmend individuell, situativ, zeit- und ortsunabhängig wird? Wie können Lehrkräfte mit (digitalen) Inhalten anderer arbeiten, sie teilen, verändern oder aktualisieren, ohne dabei das Urheberrecht zu verletzen?

    Das Internet stellt eine Vielzahl von Informationen, Daten und Materialien zur Verfügung und täglich kommen weitere hinzu. Auch Anbieter von Bildungsmaterialien setzen zunehmend auf digitale Medien. Dabei stellt sich jedoch u. a. die Frage, ob und wie diese Inhalte, beispielsweise im eigenen Seminar, überhaupt nachgenutzt werden dürfen. In den meisten Fällen handelt es sich um Inhalte, deren Nutzung nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Urhebers möglich und deren Bearbeitung und Weitergabe mangels einer solchen Erlaubnis sogar verboten sind.

    Ein Weg, einen offenen Zugang zu Bildung sicherzustellen, führt über freie Praktiken und die Verwendung von Materialien, bei denen die Nutzung bereits vorab erlaubt wurde: Open Educational Resources (OER).

    “Lebenslanges Lernen gewinnt in der Bildungsbiographie Erwachsener als längster Baustein in der Bildungskette weiter an Bedeutung und der Weiterbildungsbedarf wird zunehmen. (…) Digital gestützte Weiterbildungsmaßnahmen erfolgen zeit- und ortsunabhängig und Erwachsene lernen darüber hinaus unabhängig von Lebensalter oder Bildungsvoraussetzungen individuell und selbstgesteuert lebensbegleitend weiter. (…) Ein für alle offener Zugang zu diesen Bildungsformaten leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Die durch den digitalen Wandel neu entstehenden Zugangsmöglichkeiten fungieren in diesem Zusammenhang als wichtige Brücke zu den Lernenden und erfordern eine stärkere Zusammenarbeit aller Weiterbildungsbeteiligten.” (Quelle: Strategie der Kultusministerkonferenz, Bildung in der digitalen Welt)

    Während Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen oder Hochschulen inzwischen auf eine Vielzahl an freien Bildungsmaterialien zurückgreifen können, ist das Angebot für die berufliche Weiterbildung weiterhin sehr überschaubar. Doch OER können aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften (teilbar, bearbeitbar, nachnutzbar) den Austausch zwischen den verschiedenen Bildungssektoren erleichtern und sogar intensivieren: Inhalte, die für andere Bildungskontexte entwickelt wurden, können ganz einfach für den Einsatz in der Weiterbildungspraxis angepasst und genutzt werden.

    Der Leitfaden „Open Educational Resources (OER): Eine Hilfestellung für digitales Lehren und Lernen“ kann durch Klick heruntergeladen werden.

    Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) und Wikimedia Deutschland ist der Leitfaden “Open Educational Resources (OER): Eine Hilfestellung für digitales Lehren und Lernen”. Die Publikation richtet sich an Dozentinnen und Dozenten der beruflichen Weiterbildung, die interessiert daran sind, OER im Rahmen ihrer eigenen Lehrpraxis auszuprobieren. Sie adressiert zentrale Fragestellungen zu OER und erläutert Grundsätze des geltenden Urheberrechts und freier Lizenzen. Angereichert werden diese Basisinformationen um einen Überblick zum aktuellen Stand von OER in der beruflichen Weiterbildung,  praktische Tipps zum Finden, Nutzen und Erstellen von OER sowie Anlaufstellen zur weiteren Vertiefung des Themas.

    Der Leitfaden steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY SA 4.0 und kann auf Wikimedia Commons kostenfrei heruntergeladen werden.

    Einladung: Planspiel für die digitale Zukunft

    Publiziert 11. Jul. 2018 | Von Henriett Stegink

    Herzliche Einladung zum Planspiel für die digitale Zukunft – Digitalisierung von Produktionsprozessen erleben!

    Digitalisierung von Produktionsprozessen erleben
    Rainer Bez, © Fraunhofer IPA

    Akteure 4.0: Planspiel für die digitale Zukunft

    Während dieser Veranstaltung führt ein Planspiel in das Jahr 2030. Aufgabe ist es, die Existenz einer Fabrik zu sichern. Durch die Simulation der Zukunft soll ein Verständnis für den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen erzeugt und die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden gesteigert bzw. aktiviert werden.

    Mit zwei Anlaufstellen in Stuttgart und Karlsruhe unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) praxisgerecht bei der Optimierung ihrer Prozesse sowie der (Weiter-)Entwicklung bestehender oder neuer Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft – angefangen von der Identifikation unternehmenseigener »4.0-Innovationspotenziale« bis hin zur Begleitung bei der konkreten Umsetzung.

    Die Veranstaltung veranschaulicht im Rahmen eines Planspiels, wie sich die Prozesse im Jahr 2030 verändern könnten. Aufgabe ist es, die Existenz einer Fabrik zu sichern. Die Simulation der Zukunft soll ein Verständnis für den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen erzeugen und die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden erhöhen. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, ihr eigenes Arbeitsumfeld zu analysieren und Industrie 4.0-Anwendungen zu identifizieren.

    Die ersten Trainings wurden bereits erfolgreich durchgeführt. Unternehmen sind eingeladen, sich bei Interesse an den angegebenen Kontakt zu wenden.

    • 9:00 – 10:00 Uhr Vorstellungsrunde und Diskussion »Wie verändert sich unser Privatleben durch Digitalisierung?«
    • 10:00 – 10:15 Uhr Pause
    • 10:15 – 11:30 Uhr Workshop Schlagworte Industrie 4.0 und die Veränderung unserer Arbeit
    • 11:30 – 12:15 Uhr Mittagspause
    • 12:15 – 14:00 Uhr Planspiel Akteure 4.0
    • 14:15 – 14:45 Uhr Ergebnis-Pitch und Zusammenfassung

    Die Veranstaltung richtet sich an

    Interessierte Mitarbeiter, Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen, sowie Handwerksbetrieben

    Kosten

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

    Anmeldung und weitere Informationen >>>>>

    Veranstaltungsort

    ARENA2036
    Pfaffenwaldring 19
    70569 Stuttgart

    Veranstalter

    Fraunhofer IAO, Stuttgart

    Datum

    Freitag, 10.08.2018

    Kontakt

    Jessica Klapper

    Jessica Klapper / Vernetzte Produktionssysteme

    Fraunhofer IAO
    Nobelstraße 12
    70569 Stuttgart

    Telefon +49 711 970-2287

    Weiterbildungsverhalten in Deutschland

    Publiziert 11. Jul. 2018 | Von Henriett Stegink

    „Die Weiterbildungsbeteiligung befindet sich in Deutschland seit dem Jahr 2012 auf hohem Niveau.“ Deutscher Bildungsserver

    Weiterbildungsverhalten in Deutschland – Adult Education Survey (AES) Trendberichte

    Die herausgebende Institution der Reihe DIE Survey ist das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen. 

    Der Bericht fußt auf Erhebungen aus dem Jahr 2016.

    Er liefert nicht nur Argumente für strategische Anliegen von Bildungspraxis und -politik in den Themenbereichen der Bildungsberatung, der Digitalisierung und der wissenschaftlichen Weiterbildung. Er informiert auch über Fragen wie:

    • Wer nimmt wie oft und wie lange an Weiterbildung teil?
    • Wer nimmt nicht teil?
    • Welche Voraussetzungen hat die Teilnahme?
    Weiterführende Informationen und Veröffentlichungen finden Sie unter, https://www.bildungsserver.de/Weiterbildungsverhalten-in-Deutschland-Adult-Education-Survey-AES-Trendberichte-3304-de.html

    Erfolgreiche Zertifizierung abgeschlossen

    Publiziert 20. Feb. 2018 | Von Henriett Stegink

    Fünf TRUMPF Mitarbeiter nahmen an dem Lehrgang zum geprüften Competence Services Berater (SHB) teil – alle erfolgreich. Im Januar 2018 fand nun die offizielle Zertifizierung der Teilnehmer statt!

    Marcus Haug, Andreas Schwall, Frank Waibel, Rene Brunner und Carsten Kaiser, von TRUMPF nahmen 2016 am Lehrgang zum geprüften Competence Service Berater teil – und bestanden die neue Qualifizierungsmaßnahme für Servicetechniker mit Bravour.

    Vor dem Hintergrund des EPO-KAD Projekts

    Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ist TRUMPF generell ein wichtiges Anliegen. Speziell auf die Anforderungen der Servicetechniker zugeschnitten ist das Verbundprojekt EPO-KAD, in dem sich die Personalentwicklung engagiert. Es handelt sich um ein lebensphasenorientiertes Modell der Karrieregestaltung und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Wiederum ein Teil davon ist „Fit for Service“ (F4S). das die Erschließung des Potenzials älterer Mitarbeiter durch lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement zum Ziel hat. Dazu gehört auch eine entsprechende Gestaltung der Arbeit in industriellen Dienstleistungsprozessen.

    Kernziele: Belastung reduzieren – Erfahrungsschatz sichern

    Im Zentrum steht die Reduzierung körperlicher belastender Anforderungen bei gleichzeitiger Erweiterung der alternativen, ebenfalls anspruchsvollen Aufgaben. So soll der in vielen Berufsjahren erworbene Erfahrungsschatz der Servicetechniker gezielt weiter im Einsatz erhalten bleiben. Die Mitarbeiter können beispielsweise zu Praxisausbildern für jüngere Kollegen oder als Trainer für Kunden qualifiziert werden. Zugleich gilt es, dem vorzeitigen Berufsausstieg der Mitarbeiter entgegenzuwirken, das Wissens- und Kompetenzverluste zur Folge hätte.

    Maßgeschneiderte Qualifizierung

    Entsprechend neuer Kompentezprofile und zukünftiger MITARBEITER ROLLEN, wurden verschiedene Qualifizierungsinhalte festgelgt und per RAHMENSTOFFPLAN umgesetzt. Die Ausbildung wird von dem Steinbeis-Transfer-Institut kiu zertifiziert, welches von der SteginkGroup-Akademie konzipiert und geschult wurde.

    Das innovative Konzept trägt den Anforderungen der lebensphasenorientierten Weiterbildung in mittleren und großen Industrieunternehmen Rechnung. Die Lehrgangsteilnehmer lernen in modular aufgebauten Ausbildungsblöcken verschiedene Aspekte der zwischenmenschlichen Kommunikation zur Kundenberatung kennen. Sie erarbeiten sich die Befähigung, durch gezielte Fragestellungen Kundenwünsche zu erfassen und die Methodisch unbd Didaktischen Fähigkeiten eigene Fachtrainings und Kundenschulungen zu planen sowie professionell durchzuführen.

    Kontakt und Information:
    
    Henriett Stegink, Konzeption und Beratung, SteginkGroup-academie Schwäbisch Gmünd
    
    http://www.steginkgroup.de/certified-servicetechniker

     

    Unser Ansatz für Blended Learning Konzepte

    Publiziert 29. Dez. 2017 | Von Henriett Stegink

    Wir sind spezialisiert auf das Entwickeln und Vermitteln von Wissen und erstellen individuell zugeschnittene Blended Learning Konzepte für Ihre Produkt- und Kundentrainings.

    Sind kompetente Mitarbeiter wichtig für Sie?

    Möchten Sie ihr Wissen zeitgemäß kommunizieren?

    Wollen Sie eingefahrene Gleise verlassen?

    …DANN SOLLTEN WIR UNS KENNELERNEN!

    Das Ziel einer professionellen sowie erfolgreichen Schulung besteht darin, dass der Lernende mit Motivation und Spaß lernt und dadurch das Lernziel und problemlos erreicht.

    Spezielle Konzeptionen und Trainingsinhalte wie z. B. für Produkttrainings werden von uns bei Beauftragung individuell erstellt und produziert.

    Folgende sechs Schritte bestimmen den Ablauf und unsere bewährte Vorgehensweise:

    1. Lernziel definieren
    2. Lehrinhalt sammeln und bewerten
    3. Lerninhalt methodisch und didaktisch den Eingangsvoraussetzungen entsprechend aufbereiten
    4. Lehrinhalt einteilen und Reihenfolge festlegen
    5. Medien auswählen: Text, Audio, Bilder, bewegte Bilder, Animation, Simulation …
    6. Interaktionen festlegen: Übungen, Feedback, Tests, Chat …

    Ihr Blended Learning Konzept ist bei uns in kompetenten Händen – auch nach der Konzeptionsphase stehen wir Ihnen als Sparringpartner unterstützend zur Seite. Wir …

    • analysieren Ihre Ist-Situation
    • planen und entwickeln innovative Blended Learning Konzepte
    • prüfen den Aufwand
    • stellen entsprechende Expertenteams zusammen
    • finden passende methodische, didaktische und technische Ansätze
    • erstellen multimediale Schulungsinhalte in einem ansprechenden Design
    • organisieren begleitende Trainingsmaßnahmen
    • evaluieren das Feedback
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